Immer mehr Gründerinnen

Jetzt ist es amtlich: Gründerinnen sind auf dem Vormarsch. Wie der aktuelle KfW-Gründungsmonitor 2014 zeigt, nutzen Frauen zunehmend die Selbständigkeit als Erwerbsmodell.

Schön, wenn die Statistik das eigene Bauchgefühl bestätigt. Was wir schon lange ahnten, selber propagiert haben und am hohen Anteil unserer weiblichen Kundschaft unter den Gründern und Jungunternehmern gespürt haben, hat die KfW in ihrem soeben veröffentlichten Gründungsmonitor 2014 bestätigt. Die Selbständigkeit als Modell der Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegt im Trend. Im Jahr 2013 waren 43% aller Existenzgründer weiblich, häufig im Bereich der persönlichen oder der wirtschaftlichen Dienstleistungen.

Interessant ist, dass sich ein gravierender Unterschied in den monatlichen Umsätzen bei Vollerwerb von Männern (18.000 Euro) und Frauen (4.600 Euro) zeigt. Eine Erklärung dafür könnte laut KfW sein, dass Frauen eher eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Wachstumsstrategie verfolgen und Ziele wie Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit, gute Reputation, hohe Qualität der Produkte und Dienstleistungen zunächst wichtiger sind.

Liebe Frauen, auch und gerade mit diesen Zielen lassen sich größere Umsätze erzielen. Diese Differenz können wir ja wohl so nicht stehen lassen - auf geht's: Bringt frischen Wind in Euren Vertrieb! Kommt auf einen Kaffee vorbei - und wir sprechen kostenlos und unverbindlich mal über Eure Möglichkeiten!

Weiterführende Links:

Geld mitnehmen erlaubt: nachhaltige Unternehmensziele stehen nicht im Widerspruch zu höheren Umsätzen

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Birgit Kieslich

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